Die erste humane [integrale] Werttheorie

Bis heute hat die Geschichte eine Reihe von Werttheorien hervorgebracht und in den Gesellschaften wechselseitig installiert. Sie alle sind nicht objektiv, weil – so die Theorie seit der griechischen Antike, Immanuel Kant und dem Pragmatismus unserer Zeit – der Wert keine Eigenschaft irgendwelcher Dinglichkeit, sondern eine durch die Fähigkeit des Wertens erkennbare Wesenheit, zugleich die Bedingung für das Wertvollsein der Objekte ist.

Wertfreiheit

ist ein ideologischer Begriff. Jeder Mensch muss werten. Z. B. muss er darüber empfinden, was er essen kann [ob etwas genießbar, ungenießbar oder sogar giftig, gefährlich bis tödlich ist].

Wertblindheit

als die Unfähigkeit Werte überhaupt zu empfinden ist zumeist eine Folge der Vergiftung des Geistes durch die herrschenden, kapitalistischen Eliten: Wer an Lebewesen und Dingen wenig, keinen oder nur flüchtigen Wert empfindet, weist in der Regel einen erhöhten bis massiven Drang nach Konsumation auf (Konsum-Sucht).

Wertbildung

Besonders im Jugendalter kann man durch häufiges Miterleben des Wertgefühls in vorgegebenen Wert-Situationen ästhetisches, soziales, ethisches und spirituelles Wert-Empfinden  ausbilden.

Wer viel braucht, kann nicht viel sein

postuliert Grow. Das kann darauf hinweisen, dass Wert-Empfinden nicht nur Befriedigung, sondern auch Freiheit und Glück mit sich bringt.

Die objektive [integrale] Werttheorie nach Prof. George M Grow

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Leseprobe „Der integrale Wert“ Deutsch / Englisch / Spanisch
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Der Weltethos

Der heute nach wie vor gültige Weltethos ist hoch problematisch: Was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu.

Diese Weltethos wird von den Eliten [in Schulen und Universitäten] untermauert, weil er nicht nur Chaos schafft, sondern in Folge auch den Ruf nach Moral und Ethik verstummen lässt.

Überlegen Sie, was dieser Ethos für Masochisten bedeuten kann, z. B. für Bildungs-Masochisten [Weil ich keine Bücher lese, brauchen auch meine Kinder keine Bücher lesen], oder was das aus der Sicht von Drogenabhängigen bedeuten kann [Weil ich Heroin spritze, darf ich auch anderen die Nadel ins Fleisch stechen] oder für den Ignoranten [Weil ich mich für Andere nicht interessiere, soll auch der Staat sich für seine Bürger nicht interessieren] etc.

Der neue Weltethos nach George M Grow lautet als Imperativ: Geben von Geben und Geben von Nicht-Geben (Unterlass).

Demnach ist die gesamte Haltung des moralischen Menschen jene des Gebens, gemäß Situation entweder in Form von direktem Geben [Geben von Geben] etwa von Auskunft, Geschenk, Geld, Spende oder Fürsorge und in Form von indirektem Geben [Geben von Nicht-Geben], falls man rechnen muss, dass Geben von Geben negative Folgen nach sich bringt, z. B. weil das Maß überschritten, Benachteiligung anderer, Missbrauch oder Wert-Verlust (Verwöhnung etc.) der Fall wäre.

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